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AutoScout24

Flamatt, 27. März 2020

AutoScout24 reagiert mit unterstützenden Massnahmen für die Branche

Auch die Automobilbranche steht im Zeichen des Coronavirus. Neben der gesundheitlichen Situation ist auch die wirtschaftliche Lage in der Schweiz ernst. AutoScout24 tauscht sich eng mit der Branche aus und reagiert mit unterstützenden Massnahmen.

Die Vorgaben des Bundesrates und des BAG zur Eindämmung der Corona-Epidemie treffen die Schweizer Wirtschaft hart. So auch die Schweizer Automobilbranche. Sowohl Inserenten wie auch Besucher der Plattform AutoScout24 sind mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Zahlreiche Autobauer weltweit haben ihre Produktion gestoppt. Showrooms bleiben geschlossen. Werkstätten sind zwar teilweise noch geöffnet, zählen jedoch laufend weniger Kunden, weil den Menschen nahegelegt wird, zuhause zu bleiben. Eine beispiellose Zeit, in der drastische Massnahmen getroffen werden müssen, um das Virus zu stoppen.

Die Onlineplattform AutoScout24 leistet ihren Beitrag dazu und stellt sichere Alternativen bereit, damit Kunden und Partner möglichst effizient in einer virtuellen Umgebung arbeiten können. «Es ist uns ein Anliegen, in diesen Zeiten nahe bei unseren Usern und Membern zu sein und diese als kompetenter Partner zu unterstützen. Mobilität bleibt auch jetzt sowie nach diesen schwierigen Tagen ein wesentliches Thema für Schweizerinnen und Schweizer. Momentan bildet die digitale Welt die einzige Möglichkeit, Fahrzeuge anzubieten und zu verkaufen oder Dienstleistungen wie beispielsweise Hol- und Bringservices zu bewerben», erklärt Pierre-Alain Regali, Managing Director von AutoScout24. Deshalb bietet AutoScout24 Kunden an, ihre kompletten Fahrzeugbestände ohne Mehrkosten zu inserieren. Die Massnahme scheint bereits Anklang gefunden zu haben, auf AutoScout24 werden zurzeit über 180‘000 Fahrzeuge angeboten. Regali fügt an: «Wir stehen aktuell in engem Kontakt mit Händlergruppen, Importeuren und dem AGVS, damit wir uns permanent über die neuesten Entwicklungen austauschen und geeignete Massnahmen besprechen können». So hat AutoScout24 bereits anfangs März, nachdem bekannt wurde, dass der Autosalon Genf nicht stattfindet, einen digitalen Showroom aufgebaut. Damit stellte die Onlineplattform sicher, dass User trotzdem über die neuen Modelleinführungen in 2020 informiert sind. Insgesamt haben 28 Marken teilgenommen.

«Mit diesen ersten Massnahmen wollen wir dazu beitragen, dass es der wichtigen Autobranche möglich ist, wirtschaftlich aktiv zu bleiben. Wir werden uns aber auch mit weiteren Massnahmen befassen, die der Industrie helfen sollen, sich zu erholen, wenn die Situation wieder besser wird. Wichtig ist aber nun vor allem, dass die Verbreitung des Virus gestoppt werden kann, damit wir alle gesund bleiben und bald wieder etwas Normalität einkehren wird», so Regali.

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