Coronavirus: Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Bitte folgen Sie den Empfehlungen des Bundes.

anibis.ch

Flamatt, 20.04.2020

anibis.ch, eine führende Schweizer Online-Plattform im Kampf gegen dubiose Geschäfte mit dem Coronavirus

anibis.ch, eines der führenden Schweizer Portale für Kleinanzeigen, hat rasch gehandelt um auf die Herausforderungen der Coronakrise zu reagieren. Im Zentrum stand auch der Kampf gegen die Profitgier sowie die missbräuchliche Nutzung des Online Marktplatzes.

Rascher Anstieg der Nachfrage nach Schutzmasken, Desinfektionsmitteln und Toilettenpapier

Die ersten Anzeichen, dass die Coronavirus-Krise ausgenutzt wurde, zeigten sich, als der Preis von Schutzmasken von normalerweise maximal CHF5.- pro Stück für FFP2-Masken plötzlich auf bis zu CHF 250.- pro Stück anstieg. Dies zu einer Zeit, als sich die Situation in Italien verschlimmerte, kurz bevor der erste COVID19-Fall in der Schweiz gemeldet wurde.

Die nächsten Artikel, deren Preise explosionsartig anstiegen, waren Desinfektionsmittel gefolgt von Toilettenpapier.  Eine Analyse der Suchbegriffe auf anibis.ch zeigt, dass die Anzahl Suchanfragen der Nutzer nach diesen Artikel dramatisch zunahm.

anibis.ch handelte rasch und entschieden

Missbräuchliche Handlungen und offenkundige Profitgier bei all diesen Produkten wurden seitens anibis.ch rasch erkannt und es wird entschieden dagegen vorgegangen.

Wie Sandro Zosso, Managing Director anibis.ch erklärt: «Wir wollen die Ausnutzung einer Notlage nicht stillschweigend hinnehmen und entschieden uns, die Preisentwicklung bei Produkten im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu begrenzen. Dazu passten wir unsere Insertionsregeln an. Wir stellten ebenfalls eine erhöhte Zahl an Meldungen durch Nutzer fest, die auf gestohlene Schutzausrüstung hinwiesen. Auch hier handelten wir konsequent und sperrten umgehend Anzeigen für Waren zweifelhafter Herkunft, um keinen Anreiz für z.B. Diebstähle in Spitälern zu bieten.»

Sandro Zosso fügt dem hinzu: «Wir wollen unsere Nutzer während dieser herausfordernden Zeit noch besser unterstützen. Deshalb wollten wir von ihnen wissen, womit wir zusätzlich helfen könnten. Wir fragten zum Beispiel auch ob Bedarf für eine eigene Kategorie für Angebote rund um die Corona-Krise bestehe. Eine überwältigende Mehrheit von 77% der befragten Nutzer verneinte, dass anibis.ch noch mehr tun könne, um das Angebot abzurunden.»

Schnell gehandelt wurde auch bei Fälschungen von Luxusmarken wie z.B. gefälschten Gesichtsmasken mit missbräuchlich verwendeten Louis-Vuitton-Logos. Rasch wurden neue Regeln eingeführt, um Angebote mit zweifelhaften Therapie- oder Schutzversprechen gegen das Virus zu sperren.

Des Weiteren wurden umgehend Informationen und Verhaltenshinweise rund um das Coronavirus aufgeschaltet und erweitert. So z.B. ein Banner wie auch ein Link zur Homepage des Schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Wir haben unsere Nutzer zudem aktiv angeschrieben und sie bestmöglich informiert.

Nachdem der Bundesrat entschied, bestimmte Dienstleistungen zu verbieten (z.B. Coiffeurgeschäfte oder Nagelstudios) wurde durch anibis.ch eine einstweilige Schliessung einiger Kategorien als Ganzes beschlossen. Sandro Zosso erklärt diesbezüglich: «Diese einschneidenden Massahmen haben natürlich auch einen negativen Einfluss auf die Besucher-, Inserenten- und, Inseratezahlen sowie Umsätze unserer Plattform, da ganze Kategorien gesperrt wurden. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Besucherzahlen und weitere Kennzahlen sich wieder normalisieren werden, wenn die Kategorien wieder freigeschaltet werden können, was vom Bund ja nun auch angekündigt wurde. Was jetzt zählt, ist die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung zu gewährleisten. Wir haben zudem einen Plan, um Anbietern die Rückkehr ins Geschäft auf anibis.ch zu erleichtern sobald die Normalität wieder einkehrt und die gesperrten Kategorien wieder aufgeschaltet werden können.»

Die Schwesterplattformen greifen zu Hightech Lösungen um die Coronakrise zu überwinden

anibis.ch ist nicht die einzige Marke der Scout24 Schweiz AG, die entscheidende Massnahmen in den letzten Wochen ergreifen musste. Auch AutoScout24 und ImmoScout24 handelten, um ihre jeweiligen Nutzer und Branchen in Zeiten der auftretenden Gesundheitsgefährdungen zu unterstützen. AutoScout24 zeigt neuerdings an, ob ein Autoverkäufer eine Videobesichtigung oder Heimlieferung anbietet, während ImmoScout24 unter anderem virtuelle 360°-Begehungen für Immobilien anbietet, um in Zeiten von Social Distancing trotzdem Besichtigungen von Immobilienobjekten zu ermöglichen.

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