Unser Angebot

In unserem nach Minergie-Standard gebauten Gebäude in Flamatt, keine 15 Minuten von Bern und Fribourg entfernt, arbeiten rund 230 Mitarbeitende. Zu unserem Angebot gehören komfortable, zeitgemässe Arbeitsplätze, ein gut ausgestatteter Fitnessraum, ein inspirierender Lounge-Bereich und eine hervorragende, gesunde Küche im Mitarbeiterrestaurant «Bixtro». Wir bieten weiter flexible Arbeitsformen, sechs Wochen Ferien, leistungsgerechte Löhne, kostenlose Parkplätze sowie Trainee-Programme und Aus- und Weiterbildungsangebote. So entstehen Perspektiven für bemerkenswertes Engagement, unternehmerische Ideen und zielbewusste Kreativität. Dies ist die Basis unserer Innovationen und erstklassigen Dienstleistungen. Und darauf sind wir stolz – heute und in Zukunft.


Unsere Werte

Die Unternehmenskultur von Scout24 ist geprägt von Eigenverantwortung, Individualität, Integrität und Teamwork. Bei uns arbeiten Menschen unterschiedlichster Herkunft und mit den verschiedensten Qualifikationen. Unsere Führungsgrundsätze basieren auf den vorgelebten Grundwerten Vertrauen, Qualität und Verbundenheit. Sie bilden die Grundlage unseres unternehmerischen Handelns. In unserem digitalen Powerhouse steht der Mitarbeiter im Zentrum. Wir pflegen Kollegialität und leben eine unkomplizierte «Du-Kultur».


Kinder am Nationalen Zukunftstag zu Besuch

Zum Nationalen Zukunftstag durfte unser CEO, Olivier Rihs, acht neugierige Kinder und Teenies bei Scout24 begrüssen. Ein spannendes und abwechslungsreiches Programm erwartete die 3 Mädchen und 5 Jungs: Sie tauchten in die Welt von Google ein, feilten an innovativen Lösungen und lernten den Arbeitsplatz von Papi, Mami, Grosi, Götti oder anderen Bekannten kennen. Am Nachmittag stand die Kids-Medienkonferenz auf dem Programm. Vier Spieler von drei Eishockey-Clubs, die von Scout24 unterstützt werden, standen den Kindern Rede und Antwort. Die Jung-Journalisten stellten Fragen wie: „Was wärst du geworden, wenn du kein Profi-Hockeyspieler geworden wärst?“, „Wer von euch macht die meisten Liegestützen?“ und „Werden eure Freundinnen nicht sauer, wenn ihr so oft von zu Hause weg seid?“. Dass die Kids die Spieler vom SC Bern, HC Fribourg-Gottéron und EHC Biel erfolgreich aus der Reserve lockten, versteht sich von selbst.

Am Ende des Tages waren viele Fragen beantwortet – aber auch neues Interesse geweckt. Kurz gesagt: Wir freuen uns auf die Zukunft!